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Greenpeace-KINOSPOT ALIEN INVASION

So geht Greenpeace mit dem Thema Ausserirdische und Alien um.

In einem Kinospot ALIEN INVASION geht Greenpeace der Frage nach,

wie viele Menschen braucht man um die Erde zu retten?

Die Story

KINOSPOT ALIEN INVASION
Das Universum. In einer weit weit entfernten Galaxis werden wichtige Entscheidungen getroffen. Ein interplanetares Komitee streitet um die mögliche Investition in eine Übernahme des Planeten Erde. Gut, der Planet hat Qualitäten: rauschende Wälder, artenreiche Ozeane, E-Mail …, aber er geht wohl doch den Bach runter. Die reichen Schätze der Erde werden von ihren Bewohnern konsequent ausgebeutet und zerstört. Einen Anführer, der die Bewohner vereint, gibt es nicht. Jedes intergalaktische Engagement scheint sinnlos. Oder ist die Erde etwa doch noch zu retten?

KINOSPOT ALIEN INVASION

Quelle: Internet Greenpeace Werbung Invasion.
Quelle: YouTube: www.youtube.com

Wie viele Menschen braucht man um die Erde zu retten?

Jeder normal denkende Mensch müsste doch nun zur Erkenntnis gelangen, dass wir Hilfe von auswärts in Anspruch nehmen müssen!

Ohne eine verantwortungsvolle intelligente Spezies um Hilfe zu bitten, schafft die Menschheit dies alleine nicht!

Welch eine Anmaßung, die Behauptung der Regierenden dieses Planeten aufrecht zu erhalten, die einzige intelligente Spezies im Universum zu sein!

Frank-Uwe Schubach

Botschafter
der Embassy of Starpeople©


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Breaking-News


Breaking-News der Embassy of Starpeople©

Breaking-News Hier halten wir Sie auf dem Laufenden  mit aktuellen Informationen aus aller Wellt.


We are not alone!


Die geheimen UFO-Akten – N24 zeigt objektive Dokumentation zum UFO-PHÄNOMEN!

Quelle: N24


Bundestag muss geheime UFO-Akte rausrücken!

Veröffentlicht am 25.06.2015

Der Bundestag darf seine UFO-Ausarbeitung nicht länger unter Verschluss halten, entschied heute das Bundesverwaltungsgericht.
Fünf Jahre ließ die Bundestagsverwaltung verstreichen, verschwendete abertausende Euro Steuergelder und beschäftigte die deutsche Justiz. Doch am Ende war alles umsonst. Die UFO-Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages wie auch alle anderen von dieser Verwaltungsabteilung verfassten Schriftstücke fallen unter das Informationsfreiheitsgesetz. Punkt.

Gern hätten es die Vertreter des Bundestags anders gesehen. Die Wissenschaftlichen Dienste seien Teil der parlamentarischen Tätigkeit und vom IFG ausgenommen, argumentierten sie. Zudem machten sie das Urheberrecht geltend, und schließlich sahen sie sogar eine Gefahr für die freie Mandatsausübung der Parlamentarier. Die Abgeordneten, so der neueste Kniff der Bundestagsanwälte vor dem Bundesverwaltungsgericht, könnten schließlich vor der Öffentlichkeit in einen Rechtfertigungsdruck geraten und sich scheuen, Ausarbeitungen überhaupt erst in Auftrag zu geben – aus Angst vor den Kommentaren konkurrierender Parlamentarier oder aufgeweckter Bürger.

Wie gut, dass die Richter des 7. Senats es anders sahen. Sie bescherten der Öffentlichkeit einen großartigen Tag für die Informationsfreiheit und Journalisten einen neuen Tätigkeitsbereich.

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Quelle: Exopolitik


Die Wahrheit übertrifft bei weitem sämtliche
Science-Fiction-Terminologien!


Das am 13.02.2011 in Deutschland ins Leben gerufene “Friedensprojekt Erde” der EMBASSY of STARPEOPLE© wird ehrenamtlich geführt und ist ein Nonprofit-Projekt.