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Die Erfindung des Hochspannungsmagnetfeld-Projektors!

Hochspannungsmagnetfeld-Projektor

Abschrift von der Urschrift 2933028

Aktenzeichen: P 29 33 028.7-33

Anmeldetag: 16.08.1979

Offenlegungstag: 26.02.1981

Picture: Offenlegungsschrift 29 33 028

Offenlegungsschrift 29 33 028

DE 29 33 028 A 1 Bildseite 1

Schutzansprüche Seite -1- 130009 / 0515

1. Hochspannungsmagnetfeld-Projektor, dadurch gekennzeichnet, dass der Projektor aus einem gut leitenden ferromagnetischen Stoff besteht, in dessen Mittelpunkt sich ein Dauermagnet (7) befindet, der eine hohe Felddichte aufweist.

2. Projektor nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch kreisförmig angeordnete, stimmgabelförmige Elektromagnete (2).

3.Projektor nach den Ansprüchen 1-2, wieder dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromagnete (2) über einer Ringkernspule (8) gelagert sind.

4. Projektor nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Primärspule (13) unterhalb einer Sekundärspule (12) angeordnet ist.

5. Projektor nach den Ansprüchen 1-4, gekennzeichnet durch eine Erregerspule (15), die sich auf dem Hauptelektromagneten befindet.

6. Nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Erregerspule (15) eine Sekundärspule (14) gelagert ist.

Hochspannungsmagnetfeld-Projektor

Hochspannungsmagnetfeld-Projektor

Picture: DE 29 33 028 A 1 Bildseite 7

Seite -2- 130009 / 0515 2933028

Frank-Uwe Schubach

Landgrabenweg 21

5300 Bonn 3

Hochspannungsmagnetfeld-Projektor

Die Neuerung betrifft einen Hochspannungsmagnetfeld-Projektor. Das Anwendungs- gebiet des Hochspannungsmagnetfeld-Projektors findet Anwendung bei Elektromotoren, Magnetschwebefahrzeugen und Antigravitationsmotoren (nach dem John-Searl-Effekt), wobei das elektromagnetische Wechselfeld in einer Richtung besonders stark hervortritt.

Bei diesem Hochspannungsmagnetfeld-Projektor ist es erforderlich, dass eine sehr hohe Richtwirkung des elektromagnetischen Wechselfeldes erzielt wird, um die Anordnung zu beeinflussen. Gleichzeitig müssen solche Hochspannungsmagnetfeld-Projektoren kompakt aufgebaut sein, um notfalls eine zügige Reparatur zu gewährleisten.

Dieses kann aber nur durch Modulbauweise erzielt werden. Entscheidend ist auch das Material des Hochspannungsmagnetfeld-Projektors. Um eine möglichst hohe Feldkomponente in Richtwirkung zu erzielen, bedarf es eines sehr guten ferromagnetischen Stoffes, der auf die jeweilige Funktion der Bauteile abzustimmen ist.

Nach dem heutigen Stand der Technik ist es erforderlich, eine optimale elektro- magnetische Feldrichtwirkung zu erzielen, d.h. einen großen Energievorrat bereitzustellen, wobei auch die Größe eine Rolle spielt.

Fundstellen bzw. Anregungen durch: Adolf Schneider „Besucher aus dem All“ (Erforschung und Erklärung des UFO-Phänomens), Hermann Bauer Verlag KG, Freiburg i.Br., Dritte durchgesehene Auflage 1976, Seiten 289, 306-313, 314 (John Searl).

Magazin für Zukunftsforschung 2000 Nr. 4, April/Mai 1979, Saphir-Verlag, Luxemburg, Seiten 8-13.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hohes elektromagnetisches Wechselfeld in einer Richtung aufzubauen und abzustrahlen, und zwar mit einer minimalen Energiezufuhr. Dabei muss auch eine evtl. Austauschbarkeit des Hochspannungsmagnetfeld-Projektors gewährleistet sein, um es auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Das gleiche gilt für etwaige Reparaturen.

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Picture: Urkunde H01F 7-06 GM 79 23 291

Urkunde H01F 7-06 GM 79 23 291

Urkunde über die Eintragung des Gebrauchsmusters beim Deutschen Patentamt.

Die Aufgabe wurde erfindungsmäßig dadurch gelöst, dass der Hochspannungs- magnetfeld-Projektor aus einem gut leitenden ferromagnetischen Stoff besteht, in dessen Mittelpunkt sich ein Dauermagnet (7) befindet, der eine hohe Felddichte aufweist. Die einzelnen Elemente sind nacheinander angeordnet, so dass eine kompakte Bauweise entsteht. Die benötigten Feldspulen sind derart angeordnet und aufeinander abgestimmt, dass ein elektromagnetisches Wechselfeld entsteht, das der eingangs zugeführten Energie um ein Vielfaches übersteigt. Dies wird durch eine induktive Kopplung der Spulen erreicht und ist somit den jeweiligen Anwendungsbe- reichen leicht anzupassen.

Die erzielbaren Vorteile sind m. E. in erster Linie von größter wirtschaftlicher Bedeutung, da die Energiezufuhr für einen Hochspannungsmagnetfeld-Projektor wesentlich geringer sein dürfte als es bei den herkömmlichen Elektromagneten üblich ist, wobei die gleiche elektrische Spannung verwendet wird. Der Hochspannungs- magnetfeld-Projektor ist zudem in Modulbauweise aufgebaut, d.h. es wird dadurch die Servicefreundlichkeit erhöht. Das geringere Gewicht im Gegensatz zu ähnlichen Elektromagneten, die die gleiche Aufgabe erfüllen, ist beachtlich. Das elektro- magnetische Streufeld ist außerdem so ausgerichtet, dass es in einer bestimmten Richtung konzentriert auftritt.

Eine Ausführungsform der Neuerung ist in der Zeichnung wiedergegeben: Der Hochspannungsmagnetfeld-Projektor ist ein hochenergetisch ausgerichtetes elektromagnetisches Wechselfeld, das auf der Bodenplatte 3 verstärkt auftritt und von den Spulen 11, die aus einem sehr feinen kupferlackisolierten Material besteht, gespeist wird. Die stimmgabelförmigen Elektromagnete 2 sind kreisförmig angeordnet. Die Ringkernspule (Elektromagnet) 8 ist dabei so platziert, dass die Stimmgabelelektromagnete 2 über ihr gelagert sind. Die Sekundärspule 12 besteht aus einem etwas dickeren Material, als es bei den Spulen 11 der Fall ist. Die darunter liegende Primärspule 13 besteht aus geringfügig dickerem Material als die Sekundärspule 12. Auf dem Hauptelektromagneten (Mittelstück) 6 befindet sich die Erregerspule (Primärspule) 15, die aus sehr dickem, kupferlackisolierten Draht besteht. Darüber ist die Sekundärspule 14 – aus etwas dünnerem isolierten Draht -, als es bei der Erregerspule 15 der Fall ist, gelagert.

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Picture: Urkunde H01F 7-06 GM 79 23 291

Urkunde H01F 7-06 GM 79 23 291

Urkunde über die Eintragung des Gebrauchsmusters beim Deutschen Patentamt.

Der Dauermagnet 7 (Magnetfeldpatrone) besitzt ein sehr hohes magnetisches Potential, das auf das jeweilige Anwendungsgebiet abgestimmt werden kann. Die Magnetfeldrichtung kann daher wahlweise in beiden Richtungen liegen. Der Dauermagnet 7 wird im Hauptelektromagneten (Mittelstück) 6 eingeführt. Die mit 10 gekennzeichneten Kabeldurchführungen sind für die Primärspule 13 und die Sekundärspule 14 vorgesehen, und die mit 9 in der Zeichnung angegebenen Durchführungen für die Erregerspule 15 (Primärspule). Nun folgt der Tubus 5, der über die zuvor beschriebene Anordnung geschoben wird, so dass er eine Verbindung mit der Bodenplatte 3 eingeht. An der Gärungsrille 1 werden beide unteren Teile 3 und 5 angelötet. Nun folgt die Abdeckplatte 4, wobei das gleiche wie bei der Bodenplatte 3 und dem Tubus 5 geschieht. Die Feldspulen 15, 14, 13, 12 und 11 sind alle miteinander induktiv gekoppelt. Die Energiezufuhr erfolgt über die Kontakte 16.

Das Material des Hochspannungsmagnetfeld-Projektors, außer des Dauermagneten 7, setzt sich wie folgt zusammen:

Aluminium, Barium, Strontium, Titan, Ferrit, Graphit, Quarz.
Die Spulen 15, 14, 13, 12 und 11 bestehen aus kupferlackisoliertem Draht. Die Teile 2, 3 , 4, 5, 6 und 8 werden nach Fertigstellung mit Aluminium beschichtet.

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Picture: Hochspannungsmagnetfeld-Projektor!

Demonstrationsmodell P-29 33 028

Demonstrationsmodell P-29 33 028

Ziffernbeschreibung des Hochspannungsmagnetfeld-Projektors

1= Gärungsrille (Verbindungspunkte) 2 St.

2= Stimmgabelförmige Elektromagnete, 8 St. Im Kreise angeordnet

3= Bodenplatte, 1 St.

4= Abdeckplatte, 1 St.

5= Tubus, 1 St.

6= Mittelstück (Hauptelektromagnet), 1 St.

7= Dauermagnet (Magnetfeldpatrone), 1 St.

8= Ringkernspule (Elektromagnet), 1 St.

9= Große Kabeldurchführungen, 2 St.

10= Kleine Kabeldurchführungen, 2 St.

11= Spulenkörper aus sehr dünnem kupferlackisolierten Draht, 16 St.

12= Sekundärspule aus dünnem kupferisolierten Draht, 1 St.

13= Primärspule aus dickem kupferlackisolierten Draht, 1 St.

14= Sekundärspule aus dickem kupferlackisolierten Draht, 1 St.

15= Primärspule aus sehr dickem kupferlackisolierten Draht 1 St.

16= Kontakte der Energiezufuhr, 2 St.

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